Optika6 1-6x24 RD SFP Abs.4C - ohne Schiene

Optika6 1-6x24 RD SFP Abs.4C - ohne Schiene
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Das Meopta Zielfernrohr Optika6 1-6x24 eignet sich optimal für Wettkämpfe auf mittlere... mehr
Produktinformationen "Optika6 1-6x24 RD SFP Abs.4C - ohne Schiene"

Das Meopta Zielfernrohr Optika6 1-6x24 eignet sich optimal für Wettkämpfe auf mittlere Distanzen und für die Jagd.

Der 1-fache Vergrößerungsbereich ermöglicht ein schnelles reflexartiges Schießen, während die 6-fache Vergrößerung die mühelose Ausrichtung auf entfernte Ziele vereinfacht. Die Modelle mit zweiter Bildebene (Second Focal Plane, SFP) verfügen über abgedeckte Regler in Schritten von 0,5 MOA für die Höhen- und Seitenverstellung.

Die Modelle mit zweiter Brennebene (Second Focal Plane, SFP) verfügen über abgedeckte Regler in Schritten von 0,5 MOA für die Höhen- und Seitenverstellung, während die Modelle mit erster Brennebene (First Focal Plane, FFP) freiliegende, feststellbare Regler besitzen, die eine schnelle Korrektur ermöglichen.

Die Meopta Zielfernrohre mit RD (Red Dot) Leuchtabsehen haben einen Leuchtpunkt, der über einen Drehknopf in sieben Beleuchtungsstärken eingestellt werden kann. Die Stufen reichen von ganz schwach bis Tageslichtbeleuchtung. Durch Zwischenstufen nach jeder Beleuchtungsstufe, die die Beleucht abschalten, wird die Batterie geschont und die gewählte Beleuchtungsstärke schnell und sicher wieder eingestellt werden.

  • Vergrößerung: 1-6x
  • Objektivdurchmesser: 24 mm
  • Durchmesser der Austrittspupille: 10 – 4 mm
  • Sehfeld (m/100 m): 36,5-6,3
  • Absehenebene: 2
  • Dioptrienverstellbereich: -2,5 / 3,5 D
  • Transmission bei Tageslicht: 91 %
  • Transmission bei Dämmerung: 88 %
  • ohne Schiene
  • Vergrößerung: 1-6x24
  • Austrittspupille (mm): 10,0-4,0
  • Sehfeld auf 100m: 36,5-6,3
  • Mittelrohrdurchmesser: 30,0
  • Länge:  256,0 mmm
  • Gewicht: 578,0 g
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Meopta ist ein tschechisch-amerikanischer Hersteller von medizinischen und wissenschaftlichen... mehr
Hersteller "Meopta"

Meopta ist ein tschechisch-amerikanischer Hersteller von medizinischen und wissenschaftlichen Präzisionsoptiken, militärischen Waffensystemen, Sportoptiken sowie Luft- und Raumfahrttechnologien. Dabei schafft das Unternehmen innovative Gesamtlösungen für Verbraucher, Industrie und Militär. Es besticht durch seine modernen Designs und hochqualitativen Fertigungen. Auf diese Weise ist es heute ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Optik.

Produktionsumfang von Meopta

Meopta betreibt Einrichtungen in Tschechien und den USA. Dabei sind im tschechischen Stammwerk 2.500 Mitarbeiter tätig. Sie stellen jeden Monat 50.000 bis 60.000 Prismen und 80.000 bis 100.000 Linsen her. 70 Prozent der Produktion entfallen auf Industrieoptiken, unter anderem für Vermessungstechnik und Kinoprojektoren. 20 Prozent entfallen auf zivile Zielfernrohre und 10 Prozent auf militärische Optiken.

Erfolgskonzept von Meopta

Meopta agiert mit seinen Produkten weltweit. Um dabei stets erfolgreich zu sein, beschäftigt das Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter. Diese fertigen technologisch fortschrittliche und leistungsfähige Produkte an.

Historie von Meopta

1933 gründeten Alois Beneš und Dr. Alois Mazurek das Unternehmen Optiktechna. In seinen ersten Jahren stellte das Unternehmen vor allem Fotokameras, Stereokameras und Schmalfilmprojektoren her. Während der deutschen Besetzung spezialisierte es sich dann auf militärische Produkte. So fertigte es Peilgeräte, Periskope, Zielfernrohre, Doppelferngläser und Entfernungsmesser für das deutsche Militär an.

Mit der Verstaatlichung des Unternehmens 1946 änderte sich der Name in Meopta. Bis in die 1970er Jahre machte sich der Anbieter dann vor allem einen Namen mit Kinoprojektoren und Vergrößerungsgeräten.

1971 änderte sich der Fokus von Meopta erneut. Für die Staaten des Warschauer Paktes stellte das Unternehmen seine Produktion größtenteils auf Militäroptik um. 1988 nahm es dann Zielfernrohre wieder in sein Portfolio mit auf. Gleichzeitig fertigte es deutlich weniger militärische Produkte.

1990 wurde das staatliche Meopta in mehrere Tochter-Aktiengesellschaften aufgeteilt. Diese stellten die Produktion von militärischen Produkten ein. 1992 wurde das Unternehmen privatisiert. Paul Rausnitz kaufte Meopta. 2006 ging aus der Firma TCI New York die US-amerikanische Dependance von Meopta hervor.

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