21 GEN4 - .45Auto

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In den Vereinigten Staaten besitzt die Glock 21 ein lange Tradition und wird dort als '... mehr
Produktinformationen "21 GEN4 - .45Auto"

In den Vereinigten Staaten besitzt die Glock 21 ein lange Tradition und wird dort als ' American Dream Pistol' bezeichnet.
Sie lässt Kraft, Präzision und Tragekomfort zu einer Einheit verschmelzen.
Durch das auf Modular Back Strap (MBS)- Griffstück basierende Design mit eingebauten Short Frame Steuerblock,
kann der Umfang des Griffstückes verändert werden und an die jeweilige Handgröße angepasst werden.
Man kann aus  drei Griffstückgrößen wählen: kurz (SF-Frame) - mittel (Standard-Griffstückgröße) - groß.
Der Griffschalenaustausch ist dabei sehr schnell und einfach durchzuführen.
Auch bei anderen Giffschalen wird der Griffwinkel und somit das Trefferbild nicht verändert.

Das Griffstück besitzt über eine angeraute Oberfläche(Gen4 RTF-Oberfläche) für eine bessere Griffigkeit. Des Weiteren ist der Magazinhalter wechselbar, sowie die Auflagefläche vergrößert und kann bei Bedarf ohne Verwendung zusätzlicher Teile auch an der rechten Pistolenseite angebracht werden.

Um den Rückstoß zu reduzieren und die Lebensdauer der Feder zu erhöhen, verfügen die Gen4 Modelle über eine Tadem Schießfeder.

 

Technische Daten:

    Kaliber: .45 ACP
    Magazinkapazität: 13 Patronen
    Abzugsgewicht: 28 N
    Visierung: verstellbar
    Lauflänge: 117 mm
    Abmessungen (LxBxH): 205x34x140 mm
    Gewicht ohne Magazin: 745 g
    Gewicht mit leerem Magazin: 830 g
    Gewicht mit befülltem Magazin: 1100 g

 

Die Abgabe dieses Artikels erfolgt nur an Kunden mit einer gültigen Erwerbserlaubnis!

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Als Weltmarktführer bricht die Glock GmbH aus dem niederösterreichischen Deutsch Wagram die... mehr
Hersteller "Glock"

Als Weltmarktführer bricht die Glock GmbH aus dem niederösterreichischen Deutsch Wagram die Rekorde in der Pistolenproduktion. Einfach, robust, zuverlässig und leistbar - das sind die Kriterien, die jedem Glockmodell zugrunde liegen. Doch was genau ist das Erfolgskonzept hinter den Polymerwaffen?

Wenn die eigene Tradition der Erfolg ist

Seit der Glock 17 Gen 1, dem ersten Modell einer Glockpistole, sind es vor allem drei Dinge, die den Erfolg des Firmengründers bis heute sichern:

- die absolute Geheimhaltung von Produktionsdetails,

- die Klagen gegen sämtliche Unternehmen, welche sich an einer Kopie der Pistolen versuchten und

- die Weigerung des Unternehmers, Medien gegenüberzutreten.

Die Plastikpistole mit Safe Action System

Als die "P80" als neue Armeepistole beim Österreichischen Bundesheer Einzug fand, ahnte noch niemand, mit welcher Produkttiefe der Waffenhersteller noch aufrüsten würde: Heute vertreibt er 102 Pistolenvariationen in 8 verschiedenen Größen und enormer Vielfalt hinsichtlich Kaliber, Lauflänge, Visiereinrichtung und Magazinkapazität. Dennoch ist und bleibt "die Glock" eine Dienst- und Gebrauchswaffe für den aktiven Einsatz.

Produktübersicht

Neben dem Ursprungsmodell, der Glock 17 als absoluter Klassiker sind es insbesondere die Modelle 21 im Kaliber .45 ACP und 19X, die es dem Markenliebhaber angetan haben. Zu einer Vielzahl an scharfen Schusswaffen sind die Geräte auch als täuschend echt aussehende Air Soft Edition erhältlich. Ein Sortiment an Ersatzmagazinen und die Option von Wechselsystemen macht aus den Polymerwaffen vielseitige und adaptierfähige Gebrauchsgegenstände, deren Kosten überschaubar sind und deren Langlebigkeit für ihren Preis mehr als überzeugt.

Die Glock GmbH - wo das Herz des österreichischen Waffenpatrioten schlägt

Seit 1963 verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Deutsch Wagram. Doch die Waffenproduktion begann erst mit Anfang der 80er Jahre, weshalb die Glock 17 beim Österreichischen Bundesheer auch als "P80" bezeichnet wird. Warum es keine Glock 1, 5 oder 15 gibt? Das Patent, welches der Geschäftsführer mit seiner P80 eintragen ließ, war das 17. all seiner Patente - und verlieh dem bis heute beliebten Klassiker seinen Namen.

1985 kam in Ferlach (Kärnten) eine weitere Produktionsstätte hinzu, die heute als Hauptfirmensitz fungiert. Im selben Jahr unterzeichnete der Geschäftsmann die Papiere für eine weitere Betriebsanlage in den USA und ging mit dem ausgewanderten Österreicher Karl Walter eine Art Kooperation ein: Sie führte zum Vertrieb der Glock 17 aus einem einfachen Büro- und Lagergebäude in Smyrna heraus. Dieser Standort existiert ebenfalls bis heute.

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